Trainingslager in Ellwangen 2010

 


 

Sonntag:
Um 8.00 Uhr sind wir am Stadion in Höllstein los gefahren. Wir sind 12 motivierte Leichtathleten und Nicolai. Nach einer 4 stündigen Fahrt mit zwei Pausen erreichten wir das ersehnte Ellwangener Waldstadion. Nach ein paar politischen Erläuterungen von Joseph schlugen wir unser Isomattenlager auf. Darauf starteten wir mit unserer ersten Trainingseinheit – laufen, die wir in zwei Gruppen absolvierten. Fix und foxi beendeten wir die Tortur.
Zum Abendessen gab es Wienerle mit verschiedenen Salaten. Schließlich kamen unsere Ellwangener Sportsfreunde. Am Abend im Bett schliefen einer nach dem anderen, nach einer turbulenten Witzerunde, ein.
Montag:
Der Tag begann mit einer 30 minütigen Aufwachstrecke Joggen vor dem Frühstück. Wir begaben uns zu unseren jeweiligen Disziplinen, die der Trainingsplan vorhab, bei denen ein paar Ellwangener Kollgen mittrainierten. Nach einer 4 stündigen Mittagspause, die sich wegen dem wichtigsten Fußballspiel der Ellwangenern – die Tabellenletzter sind- verschoben hatte, starteten wir unsere zweite Trainingseinheit an diesem Tag. Zum Aufwärmen spielten wir eine Runde Blitzball nach der einige waschreif waren. Nach Kraft- und Sprintübungen begaben wir uns an die Kugel- und Diskusanlagen. Zum Abendessen gabs Spaghetti á la Jörg. Wir ließen den Abend mit verschiedenen Kartenspielen ausklingen.
Dienstag:
Den Morgen starteten wir wieder mal mit einem 30 minütigen Lauf. Nach einem stärkenden Frühstück machten wir uns auf in den Wald zu den Bergläufen. Hier absolvierten wir in 3 Serien jeweils 4 Bergläufe. Dann war auch schon Mittagspause, in der wir uns erholten. Am Nachmittag machten wir einen Spaziergang ins Ellwangener Wellenbad in dem wir uns mit ein paar Sportsfreunden aus Ellwangen trafen. Am Abend machten wir uns erneut auf in die Stadt, wo wir zuerst alle ein Eis aßen und uns danach aufteilten, wobei ein paar von uns ins Kino gingen und der Rest in der Stadt blieb. Wieder zurück im Stadion fielen alle in ihre Betten.
Mittwoch:
Wie jeden Morgen starteten wir den Tag mit unserer Joggingtour quer durch Ellwangen. Nach einem gemütlichen Frühstück begaben sich die Mädchen zu den Hürden, während sich die Jungs ihren ersten Versuchen beim Stabhochsprung widmeten.
Nach dieser anstrengenden Einheit, die bis um 12.00 Uhr dauerte, lagen wir danach auf der Hochsprungmatte und genossen die Sonne in vollen Zügen.
Später jedoch mussten wir uns einem anstrengenden Blitzballspiel gegen die Ellwangener stellen.
Danach wärmten wir uns auf und machten Kräftigungsübungen. Im Anschluss kamen noch ein paar kleine Sprints mit den Ellwangenern. Danach gingen die Jungs zum Weitsprung. Am Abend gab es leckere Chilli con Carne.
Donnerstag:
Wie jeden morgen gingen wir wieder joggen, es lief immer besser. Wieder stärkten wir uns mit einem Frühstück, jedoch wurde dieses Mal ein kleines Lied, wenn auch nicht immer in der richtigen Tonart, für das Geburtstagskind Luca gesungen. Nach dem üblichen Aufwärmen standen heute Hochsprung für alle männlichen Telnehmen und Intervallläufe für die weiblichen Teilnehmer auf dem Plan. Nach einigen Kartenpartien und einem ausgiebigen Mittagsschlaf auf der Hochsprungmatte, ließen wir durch den Meister-Konditor Max, Luca’s Geburtstagskuchen aufschneiden und verteilen. Am Nachmittag, nachdem wir uns durch das Spiel Blitzball aufgewärmt hatten widmeten sich die Männer dem Speerwurf und die Frauen dem Hochsprung.
Nach einer erfrischenden Dusche tragen wir uns mit den Schwaben zum Pizzaessen. Da viele danach noch einen Nachtisch vertragen konnten, gingen wir noch ein Eis essen, wobei die erste Kugel von Joseph spendiert wurde: VIELEN DANK!
Freitag:
An diesem Tag – welch Neuheit – standen alle um 7.00 Uhr auf um pünktlich um 7.45 Uhr eine halbe Stunde Frühsport zu treiben. Da ein Ellwangener namens Julian am vergangenen Abend die Organisation des Pizzaessens übernahm, lugen wir ihn dafür spontan zu unserer täglichen Joggingtour ein. Danach frühstücken wir gemeinsam und machten uns auf zur letzten Trainingseinheit. Nach allgemeinem Aufräumen, Fotoshooting mit den Ellwangenern und den Verabschiedungen, machten wir uns auf den Heimweg.

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